playingarts, ein Selbstbildungsprojekt im Dreieck zwischen Kreativität, Spiritualität und Kunst. Die Farbe WEISS ist Rahmen- und Experimentierthema: WEISS öffnet Spielräume, WEISS in Kunst und Tradition regt an, und wenns Schnee hat, umso besser!
Inhalte
playingarts ist ein Selbstbildungsprojekt im Dreieck zwischen Kreativität, Spiritualität und Kunst. Spiel im Sinne von playingarts ist eine Haltung oder besser eine (Lebens-) Bewegung und das neugierige Streben nach Lebensquellen aus dem eigenen Tun (oder Lassen).

Zu Beginn des Jahres setzen wir die Farbe WEISS als Rahmenthema: die Agenda scheint noch blank. WEISS öffnet Spielräume, WEISS in Kunst und Tradition begleitet durch die Tage am Hasliberg, und wenns Schnee hat, umso besser!

Liturgisch ist WEISS die Farbe der Hochfeste Weihnachten und Ostern, Farbe des Glanzes. Mit ihr verweilen wir noch ein wenig im Weihnachtsglanz und hüten Oster-WEISS in uns. Weiss ist eine festliche Farbe. Sie hat am Göttlichen teil und Engel tragen weiss.

«Homo ludens», der spielende Mensch: Impulsen folgen, dem eigenen Spiel Raum verschaffen, Entdeckungen machen, die übers Jahr weiter beschäftigen, das theologische Tun anregen, die geistliche Existenz beflügeln.
Ziele
Schöpferische Kräfte zu wecken und ihnen mit den Möglichkeiten des experimentierenden Spiels Wirkungsräume zu verschaffen, das ist eines der Ziele des fünftägigen playingarts:labs. Die Künste unserer Zeit und die verfügbaren Materialien und Werkzeuge sind dabei Inspirations- und Lernquellen. 

playingarts-Prozesse erinnern an Reisen, deren Verlauf im Voraus nicht abzusehen ist – Neugier, Lebendigkeit und Vielfalt sind dabei die Leitmotive. Die fachliche Unterstützung, Beratung und Begleitung stärkt die Lust an den eigenen Lernwegen und an der Kollaboration in der Gruppe.

Die Fortbildung bietet vielfältig die Entdeckung des Spiels im Sinne von playingarts. Spielfelder und Spielräume werden erweitert und entgrenzt: mehr Leben kommt ins Spiel und mehr Spiel ins Leben. Eine Atmosphäre der Anregung und der Herausforderung und das Respektieren der Selbstbewegung/Selbstbildung der Teilnehmenden sind Grundlagen für playingarts.
Eckdaten
Bezeichnung
playingarts: Selbstbildung mit Kreativität, Spiritualität und Kunst
Kursbezeichnung
23-8-05
Daten
Mo, 23. Januar – Fr, 27. Januar 2023
Dauer
5 Tage
Kosten
CHF 1560 (Kursgeld CHF 940, Unterkunft/ Verpflegung CHF 550, AKV CHF 70). WeA-Pfarrpersonen: abzügl. Konkordats-/Refbejuso-Beitrag.
Anmeldeschluss
31. Dezember 2022
Ort
CVJM-Zentrum Hasliberg-Hohfluh
Detail-Informationen
Zielgruppe
Pfarrer*innen und WeA-Pfarrer*innen
Handlungsfeld
Handlungsfeld - Fachübergreifende Kompetenzen
WeA - Fachübergreifende Kompetenzen
WeA - WeA anerkannte Weiterbildung
Schwerpunkt
Bildung
Kompetenzen
Glaubwürdig leben – Leben aus dem Evangelium
Lösungen entwickeln – Hermeneutische Reflexion
Lösungen entwickeln – Kreativität
Einfluss nehmen – Kommunikation
Leitung

Pfrn. Martina Schwarz, Leiterin Praktisches Semester und Predigtcoach, Uni Bern 

Diakon Robby Höschele, Playing Artist und als Landesreferent für experimentelle Bildung beim EJW der Evang. Landeskirche in Württemberg, Stuttgart

Robby Hoeschelenetzwerk-spielundkultur.de,

www.ejw-exbikopta.unibe.ch/schwarz_martina

Qualifikation
Weiterbildung
Lehrmethode
Präsenzunterricht
Kontakt
Kontakt
Béatrice Schaffner A+W, T+41 44 258 92 50
Anmerkung
Das playingarts:lab eignet sich als persönliche Fortbildung ebenso wie zur fachlichen Fortbildung in kirchlich-pädagogischen Praxisfeldern.